Die Kreishaussanierung mal wieder...

Überraschung, Überraschung....

Im Regionalteil der Stimberg Zeitung vom 6.3.2021 ist der nebenstehende Artikel erschienen. Hier wird über den momentanen Stand der 2018 beschlossenen Kreishaussanierung berichtet.

Man kann sich den damaligen Vorgang noch einmal kurz aufrufen:

 

 

Die Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Kreistag Christine Dohmann hat diese Meldung treffend kommentiert:

Keine Salamitaktik bei Kreishaussanierung

Wenig überrascht ist die FDP‐Kreistagsfraktion von der neuen Entwicklung der Kreishaussanierung. Schon im Jahr 2018 haben die Freien Demokraten mehrfach betont, dass man nicht vor negativen Überraschungen gefeit sei, wenn man an die Sanierung des Kreishauses gehe. Jetzt ist klar, dass noch vor Planungs‐ und Baubeginn wichtiger Gewerke der Kostenplan nicht gehalten werden kann. 34 Millionen Euro reichen garantiert nicht aus, um das Kreishaus so zu sanieren, dass es den Erfordernissen moderner Büroarbeitsplätze für eine Verwaltung entspricht. Wer 2018 geglaubt hat, eine Minisanierung der allernötigsten sicherheitsrelevanten Bereiche sei ausreichend, sieht sich nun eines besseren belehrt.

„Der Kreistag muss jetzt zügig in die Lage versetzt werden, die Situation zu beurteilen. Dazu gehören eine schonungslose Darstellung des wirklichen Sanierungsbedarfs und eine vollumfängliche Aufstellung aller Kosten, inklusive einer Risikobewertung für Arbeiten, deren Notwendigkeit der Ausführung heute noch nicht sicher bewertet werden kann. Eine Salamitaktik, bei der die Kreistagsmitglieder und die Öffentlichkeit scheibchenweise erfahren, was alles noch saniert werden muss, darf es nicht geben“, fordert die Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten, Christine Dohmann. „Wir wollen im Herbst einen Beschluss fassen, der uns bautechnisch und finanziell durch die Sanierung führt und der nicht noch mehrfach umgeworfen oder erweitert werden muss.“

 

 

Wir sagen so: